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Immobilienkauf in France

Ein praktischer Ratgeber für Käufer (auch für Ausländer): Ablauf Schritt für Schritt, Kaufnebenkosten, jährliche Steuern, Finanzierung und Besonderheiten in France. Zu Informationszwecken, Stand August 2026 — keine Rechtsberatung.

Dürfen Ausländer kaufen?

Keine Einschränkungen für ausländische Käufer.

Der Ablauf, Schritt für Schritt

  1. 1Schriftliches Angebot (offre d'achat)
  2. 2Compromis de vente + 5–10% Anzahlung
  3. 310-tägiges gesetzliches Widerrufsrecht (nur für den Käufer!)
  4. 4Der Notar führt die Prüfungen durch (2–3 Monate)
  5. 5Acte authentique + Zahlung

Kaufnebenkosten (zusätzlich zum Kaufpreis)

„Frais de notaire“ (Steuern + Gebühr, Bestand)~7–8%
Neubauten~2–3%

Jährliche Steuern: Taxe foncière (stark schwankend, Hunderte bis Tausende €/Jahr); taxe d'habitation nur bei Zweitwohnsitzen.

💶 Was eine Immobilie für 200.000 € in France wirklich kostet

Was es dich wirklich kostet, mit Steuern, Notar und Grundbuch — geschätzt nach den Regeln des Landes, bevor du mit dem Notar sprichst.

AnsässigNicht ansässig / Zweitwohnung
„Frais de notaire“ (Steuern + Gebühr)14.000 € – 16.000 €14.000 € – 16.000 €
Geschätzter Endpreis214.000 € – 216.000 €214.000 € – 216.000 €

Richtwert nach den öffentlichen Regeln des Landes; Sätze variieren je nach Region und Situation. Keine Steuerberatung.

Finanzierung als Nichtansässiger

Französische Banken finanzieren nichtansässigen EU-Bürgern in der Regel 70–80%; eine Risikolebensversicherung ist de facto Pflicht.

Besonderheiten, die Käufer überraschen

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Ausländer eine Immobilie in France kaufen?
Keine Einschränkungen für ausländische Käufer.
Welche Kosten und Steuern fallen beim Kauf in France an?
„Frais de notaire“ (Steuern + Gebühr, Bestand): ~7–8%; Neubauten: ~2–3%. Taxe foncière (stark schwankend, Hunderte bis Tausende €/Jahr); taxe d'habitation nur bei Zweitwohnsitzen.
Kann ich als Nichtansässiger in France eine Immobilienfinanzierung erhalten?
Französische Banken finanzieren nichtansässigen EU-Bürgern in der Regel 70–80%; eine Risikolebensversicherung ist de facto Pflicht.